Burg Langenargen

Geschichte

Geschichtliche Daten über die Gemeinde Langenargen

An einer der breitesten und malerischsten Stellen des Bodensees, zwischen den Mündungen der Flüsse Argen und Schussen, liegt Langenargen. Der Ort befindet sich auf einer weit in den See hineinreichenden Landzunge, was zudem seine strategische Bedeutung hervorhebt. Erste Anzeichen menschlicher Besiedlung entstammen bereits der Mittelsteinzeit (etwa 10.000 bis 4.500 v. Chr.), eine kontinuierliche Besiedlung lässt sich seit dem 8. Jahrhundert nachweisen. Seinen Namen führt der Ort nach Angaben des montfortischen Hofchronisten P. Andreas Arzet SJ in Anlehnung an den östlich verlaufenden Fluss, „ein reißend und arges Wasser“, aufgrund seiner Länge heiße er „nit unbillig Langen Argen“.

Langenargens Entwicklungsgeschichte bedingt sodann eine geografische Dreiteilung: Im Westen liegt das Unterdorf, in der Mitte das „Städtle“ und im Osten das Oberdorf, nicht zu verwechseln mit dem 1937 eingemeindeten nördlich gelegenen Teilort. Gegenwärtig hat Langenargen knapp 7.800 Einwohner, es gehört zu den bedeutendsten Fremdenverkehrsorten am Bodensee und zählt wegen seiner ruhigen und idyllischen Lage zu den begehrtesten Wohngemeinden der weiteren Umgebung.


I. Frühes Mittelalter

773 Arguna (Langenargen) wird in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Gallen erstmals urkundlich erwähnt. Abdruck des verschollenen Originals im St. Galler Urkundenbuch "Codex traditionum" von 1645.

Transkription einer weiteren Schenkungsurkunde aus dem Jahr 793, der ältesten erhalten gebliebenen Langenargener Originalurkunde (35 KB)

Schenkungsurkunde aus dem Jahr 793 (725 KB)

(Quelle: Stiftsarchiv CH St. Gallen Transkription/Übersetzung: Benjamin Husemann, Kreisarchiv Bodenseekreis)


II. Hoch- und Spätmittelalter

Schloss Argen

1150 Erster urkundlicher Beleg für Langenargen als Handels- und Schiffslandeplatz.

1290 Langenargen gelangt endgültig in den Besitz der Grafen von Montfort.

Um 1330 Graf Wilhelm II lässt auf der kleinen Insel vor Langenargen eine Burg erbauen.

15. Jahrhundert Graf Hugo XIII erwirkt einige städtische Rechte für Langenargen, z.B. die Errichtung des Gredhauses für den Warenumschlag vom Schiffs- und Landverkehr, die Erhebung von Zöllen auf die umgeschlagenen Waren, die Abhaltung von Jahr- und Wochenmärkten.


1453 Langenargen erhält das Stadtrecht von Immenstadt durch Kaiser Friedrich III. Hernach wird der mittlere Teil des Ortes befestigt, P. Andreas Arzet SJ berichtet als Zeitzeuge (um 1650) von „einem starken Wall und guten Gräben“. Dies bedingt die eingangs erwähnte Dreiteilung Langenargens, Arzet spricht in seiner Chronik von einem „Städtlein, sambt zweien oben und unten angehängten Dörfern“. Den Urbaren zufolge gibt es auch eine Stadtmauer, einen Turm bei der Einmündung des östlichen Stadtgrabens in den See sowie ein Tor und eine Brücke als see- und landseitige Zugänge. Gemäß P. Andreas Arzet SJ weise der Ort „ein eigen Gericht und eine ziemliche Bürgerschaft (auf), doch ist sowohl dieser als (auch) der ganzen Herrschaft Argen ein gräflicher Beamter vorgesetzt.“

1489 Urban Rieger, der spätere bedeutende Reformator "Urbanus Rhegius", wird in Langenargen geboren.


III. Frühe Neuzeit

1577 Erster Nachweis für das Vorhandensein einer Schule am Ort.

1618-1649 Starke Zerstörungen während des 30-jährigen Krieges: Auch die montfortische Burg und die Langenargener Münzstätte sind hiervon betroffen.

1625 In der Folge eines Hexenprozesses wird Anna Lohr aus Langenargen wegen "Schadenszaubers" vor dem Tribunal in Tettnang verurteilt, enthauptet und anschließend verbrannt.

1660-1665 Wiederaufbau des Schlosses durch Graf Johann von Montfort.

1694 Ein Kapuzinerkloster wird durch Graf Anton gegenüber dem Schloss angesiedelt.

Kapuzinerkloster

Ende 17. Jahrhundert Stadt- und Burgbefestigung werden nach und nach abgetragen, die wehrhafte Burg Argen wird zu einem Schloss ausgebaut.


Anton III
Graf Anton III  (c) Salzburg Museum

1716 – 1718 Neubau des Spitals.

1718 – 1722 Neubau der Pfarrkirche.


1724 Der berühmte Barockmaler Franz Anton Maulbertsch wird in Langenargen geboren.

Franz Anton Maulbertsch
Franz Anton Maulbertsch

1740 Graf Ernst baut das barocke Pfarrhaus.


IV. Moderne

Niedergang der montfortischen Landesherren - Habsburgische und Wittelsbacher Herrschaft

1780

Österreich treibt die ruinös bewirtschaftete Grafschaft Montfort, von langer Hand vorbereitet, in die Zahlungsunfähigkeit. Die montfortischen Herrschaften werden sodann zu einem Schleuderpreis dem Haus Habsburg übereignet, das Grafengeschlecht selbst sinkt 1787 ins Grab. Einige seiner repräsentativen Bauten bleiben erhalten und prägen das Ortsbild bis zur Gegenwart. Die nachstehende Karte zeigt die Ausdehnung der Grafschaft Montfort, wie sie sich bis unmittelbar vor ihrem Niedergang darstellte.

Quellenangabe:
Landesarchiv Baden-Württemberg
Generallandesarchiv Karlsruhe
Signatur H-d Nr. 24 (32)
Aufrag-Nr.: 754/2013


1805 Langenargen wird bayerisch.

Langenargen unter der Krone Württembergs

1810 Im Gefolge der Mediatisierung und damit zusammenhängender territorialer Umgestaltungen wird Langenargen der Krone Württembergs zugeschlagen. Es verliert seine zentralörtlichen Funktionen, das Stadtrecht kommt "außer Gebrauch". Nachdem das montfortische Schloss unter österreichischer Regierung als Gefängnis genutzt worden war, wurde es unter bayerischer Herrschaft auf Abbruch verkauft. Das württembergische Königshaus verfügt allerdings alsbald die Beendigung der Abbrucharbeiten.

1811 Die Auswirkungen der Säkularistation erreichen auch Langenargen: König Friedrich von Württemberg verfügt die Aufhebung des Kapuzinerklosters, die Klosterkirche und ein Großteil des weiteren Gebäudekomplexes werden abgerissen.

1848 Im Rahmen revolutionärer Umwälzungen erfolgt eine Abschaffung des lebenslangen Anspruchs auf Gemeindeämter (Schultheiß, Gemeinderat). Außerdem wird Schultheiß Johann Gottlieb Hutten in die Württembergische Ständekammer gewählt; er bekennt sich dort zur fortschrittlichen Linken. Nach dem Ende der revolutionären Phase spielen auch deren lokale Protagonisten keine Rolle mehr: Ortsarzt Dr. Kröner und Schultheiß Hutten emigrieren in die USA, Kröner aus politischen Gründen, Hutten entzieht sich den strafrechtlichen Konsequenzen eines Bankrotts seines Bleichereiunternehmens. Dr. Johannes Baptist von Kiene, späterer württembergischer Justizminister und Mitbegründer der Zentrumspartei, erblickt in Langenargen das Licht der Welt.

Dr. Johannes Baptist von Kiene
Dr. Johannes Baptist von Kiene

150 Jahr Tourismus

1861 Das neue Schloss wird gebaut. Von 1873 bis 1901 logiert dort Prinzessin Luise von Preußen, eine Nichte Kaiser Wilhelms I. Langenargen entwickelt sich zum Treffpunkt des europäischen Hochadels, der dadurch florierende Tourismus beschert dem infolge des montfortischen Staatsbankrottes verarmten Städtchen eine neue Einnahmequelle.

1870 Albert Schilling veröffentlicht erstmals eine gedruckte Chronik über Langenargen und die Grafen von Montfort.

1875 Der deutsche Kronprinz und spätere Kaiser Friedrich weilt in Langenargen. Der Ort entwickelt sich zum Treffpunkt des europäischen Hochadels, seit eine Nichte des Kaisers, Prinzessin Luise von Preußen, im Jahr 1873 schloss Montfort erworben hat.


Kabelhängebrücke

1897 Karl von Leibbrand erbaut mit einer Spannweite von 72 Metern die erste älteste Kabelhängebrücke Deutschlands, die die Argen überspannt. Die Spannweite beträgt 72 Meter. Die dicken Stahltrossen sind durch beiderseits angeordnete Pylonen an den Brückenenden gezogen.

1899 Langenargen wird an das Eisenbahnnetz, die sogenannte "Bodensee-Gürtelbahn", angeschlossen. Die politische Gemeinde Langenargen nimmt das ehemalige montfortische Hoheitszeichen, den roten Gonfanon, als ihr neues Gemeindewappen an.


Erster Weltkrieg, Novemberrevolution und Weimarer Republik

Novemberrevolution

1914 Einweihung der evangelischen Pfarrkirche sowie des evangelischen Pfarr- und Schulhauses.

1914-1918 41 Langenargener haben auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges ihr Leben lassen müssen.

1918/1919 Novemberrevolution und Beginn der Weimarer Republik: Erstmals finden demokratische Wahlen am Ort unter Einbeziehung aller Stände und der Frauen statt.


1920 Das Institut für Seenforschung wird durch den späteren Langenargener Ehrenbürger Dr. h.c. Eugen Kauffmann mitbegründet.

1927 Pfarrer Hermann Eggart veröffentlicht "Die Geschichte von Langenargen und des Hauses Montfort". Dieses Standardwerk der Ortsgeschichte stellt die Fortschreibung der Kichlerschen Chronik von 1911 dar.


Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg

Nationalsozialistische Machtübernahme

1933 Nationalsozialistische Machtübernahme: Beendigung des demokratischen Gefüges, Ausbau der NS-Organisationen am Ort und tiefgreifende Umgestaltung des gesellschaftlichen Lebens.

1937 Eingemeindung Oberdorfs nach Langenargen.

1938 Die Gemeinde wird südlichster Standort der Kriegsmarine im alten Reichsgebiet.


1940 Eine Bürgergemeinschaft sammelt Geld für den Erwerb des Schlosses Montfort und verpachtet es als Kurhaus an die Gemeinde Langenargen.

1945 Kapitulation und Kriegsende: Langenargen hat 168 Kriegstote und 34 Vermisste zu beklagen. Das öffentliche Leben wird für lange Jahre von der am Ort stark vertretenen französischen Besatzungsmacht einschneidend geprägt.


Jüngste geschichtliche Entwicklung

Ehemalige Pfarrkirche Oberdorf

1951 Neubau eines Schulhauses; diese Bildungseinrichtung erhält ab 1969 den Namen "Franz-Anton-Maulbertsch-Schule".

1952 Abbruch der alten Oberdorfer Pfarrkirche am Friedhof.


Schloss Montfort

1961 Schloss Montfort kommt in den Besitz der Gemeinde.


Seegfrörne

1963 "Seegfrörne" (sehr seltenes Naturschauspiel, wenn der Bodensee von Ufer zu Ufer zufriert): Begründung der Städtefreundschaft mit dem schweizerischen Arbon.


1970 Glanzvolle Feierlichkeiten anlässlich der 1200 Jahre zurückreichenden erstmaligen urkundlichen Erwähnung Langenargens.

1973 Vollständige Renovierung des Spitals und Ausbau zu einem modernen Altenpflegeheim.

1976 Vom Verein zur Förderung und Pflege der Kunst wird ein Museum eingerichtet. Es beherbergt unter anderem Portraits der Grafen von Montfort, Dokumente zur Heimatgeschichte, Münzen der Grafschaft Montfort aus der Langenargener und Tettnanger Münze, Brakteaten aus dem Bodenseeraum, kirchliche Kunst, Plastik- und Tafelbilder, herausragende Werke der bekannten Künstler Franz Anton Maulbertsch, Andreas Brugger und Karl Caspar sowie eine Sammlung von Hans Purrmann.

1976 Erstes Uferfest mit Seefeuerwerk anlässlich der weitläufig erweiterten Uferpromenade.

1984 Renovierung des Rathauses und Verlegung des Sitzungssaals in das Erdgeschoss.

1986 Umbau und Sanierung des sogenannten Münzhofs. Beim Münzhof handelt es sich um eines der ältesten Gebäude aus der montfortischen Zeit. Das ursprüngliche Gebäude wurde schon im Jahr 1632 von den Schweden zerstört. Am 10. Juli 1733 wurde der im Jahre 1674 wieder aufgebaute Münzhof vom Blitz getroffen und brannte samt der in seiner Nähe stehenden Zehntscheuer ab. Als Münzstätte dienten noch etliche Jahrzehnte die Nebengebäude des Münzhofes. 1763 wurde die Münzstätte in Langenargen endgültig geschlossen. Die Zehntscheuer (heutiger Münzhof) wurde im Jahre 1735 wieder aufgebaut. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gebäude als Bauhof für die Gemeinde genutzt; außerdem befanden sich im Obergeschoss mehrere Wohnungen. Seit Mai 1988 bietet das Gebäude Platz für die öffentliche „Bücherei im Münzhof“ sowie einen Saal für kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen. Bau eines Sportzentrums mit 2 Fußballplätzen, Kampfbahn, Eisstockschützenanlage, Tennisplätzen und Tennishalle. Endgültiger Abzug der französischen Garnison aus Langenargen

1990 Das Projekt "Erzählte Geschichten Langenargen" wird vom Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg als "vorbildliche kommunale Bürgeraktion" ausgezeichnet. Aufnahme freundschaftlicher Beziehungen mit der sächsischen Gemeinde Höckendorf nach dem Fall des "Eisernen Vorhangs".

1991 Beginn der Städtefreundschaft mit Bois-le-Roi in Frankreich.

1993 Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl und der französische Staatspräsident François Mitterrand besuchen Langenargen.

Feierlichkeiten

1994 Abschluss der Maßnahme der Neugestaltung der Straßen, Gehwege und Plätze im Kernbereich, dem sogenannten "Städtle".

1993 – 1995 Grundlegender Umbau und Erweiterung des Strandbads.

1997 Begründung der Künstler-Stipendien im neurenovierten "Kavalierhaus". Feierlichkeiten zur 550-jährigen Wiederkehr der Marktrechtsverleihung.

1999 Ein Jahrhunderthochwasser überflutet große Teile der seenahen Wohngebiete Langenargens.

Hochwasser Uhlandplatz
Hochwasser Uhlandplatz

2000 Anerkennung der Seniorenbegegnungsstätte als vorbildliche kommunale Bürgeraktion durch die Landregierung Baden-Württemberg. Beginn der Patenschaft mit dem deutsch-französichen Husarenregiment in Immendingen.

2003 Einweihung der neuen Sporthalle im Ortsteil Bierkeller- Waldeck. Begründung einer Patenschaft mit der Luftlandesanitätskompanie (SpezEins) in Merzig. Der Gemeinde Langenargen wird im im Bundeswettbewerb Entente Florale „Unsere Stadt blüht auf“ eine Goldmedaille verliehen.

2004 Das Innenministerium des Landes Baden-Württemberg zeichnet die Kinderspielstadt "Mini-LA" als vorbildliche kommunale Bürgeraktion aus.

2005 Der Gemeinde Langenargen wird die Ehrenfahne des Europarates in Anerkennung ihrer Verdienste um die europäische Verständigung und Einheit verliehen.

2006 Begründung einer Städtepartnerschaft mit Noli (Italien). Einweihung des neuen Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrhauses in Oberdorf.

2010  Erster Bürgerentscheid in der Ortsgeschichte: Die Langenargener entscheiden sich gegen einen Beschluss der Gemeinderats-Mehrheit für die Erhaltung des Hauptschulstandorts.

2011 Enthüllung einer Tafel mit den wichtigsten Daten zur Ortsgeschichte an der Südfassade des Rathauses, gestiftet von der ortsansässigen Carl und Carola Winter-Stiftung.


2013 Gemeinsam mit Gemeindearchivar Andreas Fuchs (links) und Bürgermeister Achim Krafft (rechts) eröffnet Bettina Gräfin Bernadotte eine Ausstellung zur 150-jährigen Geschichte des organisierten Fremdenverkehrs in Langenargen. Der Ort war seinerzeit von der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff als Sommerfrische entdeckt worden, sie schwärmte: „Versäume ja Langenargen nicht.“



Buchverkauf

Nachfolgende Publikationen präsentieren Ihnen die reichhaltige Ortsgeschichte von Langenargen in Wort und Bild. Sie können im Bürgerservice des Rathauses (Erdgeschoss) erworben oder bestellt werden
(buergerservice@langenargen.de).

Bildband Langenargen

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Kosten: 18,00 €


Langenargener Geschichte(n)

Langenargener Geschichte

Sie erhalten die "Langenargener Geschichte(n)" in folgendem Umfang:
Band 1
Band 2 vergriffen
Band 3 (Gemeinde am See)
Band 4 (Langenargen in alter Zeit)
Band 5 (Langenargen im Königreich Württemberg)
Band 6 (500 Jahre Stiftung zum Heiligen Geist)
Band 7 (Schloss Montfort)
Band 8 (Langenargen im 20. Jahrhundert)
Kosten: je Band 8,00 €


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Kosten: 1,00 €


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Für Kinder ab 6 Jahren genau das Richtige – nach einem erfolgreich absolvierten Stadtrundgang wartet auf die Kinder eine kleine Überraschung in der Tourist-Info. Erhältlich ist der Kinder-Stadtführer in der Tourist-Info der Gemeinde Langenargen.
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Bildermappe „Langenargen in alten Ansichten“

Die Mappe enthält acht historische Darstellungen Langenargens von der montfortischen Zeit bis hin zum Neubau des Schlosses im 19. Jahrhundert.
Kosten: 10,00 €


"Versäume ja Langenargen nicht"

Veröffentlichung zur Geschichte des Fremdenverkehrs in Langenargen mit Beiträgen von Bettina Gräfin Bernadotte und Gemeindearchivar Andreas Fuchs, Geleitwort von Bürgermeister Achim Krafft.
Kosten: 10,00 €



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Kontakt

Andreas Fuchs

Gemeindearchivar

Fon +49 (0)7543 / 931841
Gebäude: Westgebäude der Franz-Anton-Maulbertsch-Schule, Zufahrt über die Goethestraße
Raum: Raum: A01, UG
Aufgaben:

Archivwesen; Ortsgeschichtliche Fachbibliothek; Ausstellungen, Vorträge und Publikationen zur Ortsgeschichte.

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